Jorgos Lazaridis vom Hamburger „H1 Club & Lounge“ für die Kategorie „Beverage“ nominiert

Jorgos Lazaridis vom Hamburger „H1 Club & Lounge“ für den Deutschen Gastronomiepreis 2011 in der Kategorie „Beverage“ nominiert

Jorgos Lazaridis

H1 Club & Lounge
Hamburg
www.h1club.com

Jorgos Lazaridis blickt sich zufrieden um im H1 Club & Lounge. Es ist Samstagabend 23 Uhr und der Club hat gerade seine Türen geöffnet. Die ersten Gäste treten ein. 800 Besucher werden heute auf einer Tanzfläche von 500 Quadratmetern zu den Klängen der angesagtesten DJs feiern. „Wir wollen unseren Gästen ein Lächeln ins Gesicht zaubern und dafür sorgen, dass sie sich wohl fühlen“, erklärt der Clubbesitzer. Dafür holt er manchmal auch die ganz Großen der internationalen Elektro-Szene nach Hamburg - Stars wie David Guetta, Armin van Buuren oder Tiësto gaben sich im H1 bereits die Klinke in die Hand.

Der H1 Club & Lounge in der Conventstraße im Stadtteil Wandsbek ist seit seiner Eröffnung im November 2006 zu einer der Top-Adressen des Hamburger Nachtlebens avanciert - und inzwischen weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt. Seit elf Jahren ist Jorgos Lazaridis Chef im H1, sieht sich bei allem Erfolg aber als Teamplayer innerhalb der eingespielten H1-Mannschaft. 2006 ließ er die ehemaligen Räume der Diskothek „Voilà“, die 25 Jahre lang Hamburger Clubgeschichte mitgeschrieben hatte, in einen der modernsten Clubs Deutschlands umbauen. „In der heutigen Zeit muss man innovativ bleiben und darf nicht aufhören mit der Zeit zu gehen“, ist er überzeugt. „Stillstand ist aber sowieso nicht mein Ding.“

Komplett renoviert und neu ausgebaut weist das H1 auf einer Gesamtfläche von 700 Quadratmetern eine vollkommen neue Location auf, die außer dem Standort keinerlei Bezug mehr zum ehemaligen Voilá aufweist. „Es ist alles sehr kreativ angelegt“, beschreibt Lazaridis das Clubkonzept. „Für mich ist Musik gleich Kunst und das möchte ich gestalterisch auch umsetzen“. Dazu zählt auch die versteckte Bühne im H1. „Während des normalen Clubbetriebs haben wir eine Loungeecke im hinteren Teil, die wir jederzeit in eine 50 Quadratmeter große Bühne umbauen können“, erklärt der 51-jährige. Die Bühne verfügt über separate Licht- und Beschallungsanlagen, die während des normalen Clubbetriebs durch eine hochfahrbare Videowand verdeckt sind. Bei Veranstaltungen wird so die Möglichkeit zur Nutzung der Location als Live-Club gegeben. Musikalisch orientiert sich das H1 in Richtung „House“, wobei die Stilmischungen, je nach Publikumsstimmung, zwischen Electro-, Latin-, Classic- oder Discohouse variieren. „In den letzten Monaten haben wir eine musikalische Elektroreihe organisiert. Die Sounds der DJs, ob bekannt oder nicht, kamen bei unseren Gästen sehr gut an“, freut sich Lazaridis. Aber nicht nur wegen der Musik strömen die Leute ins H1.

Der Club überzeugt auch mit seinen technischen Raffinessen wie riesigen Bildschirmen an den Wänden, und für eine stilvolle Atmosphäre sorgen mächtige Kronleuchter. Das Zentrum des Clubs bildet die Tanzfläche. Sie wird von DJs und LJs professionell mit innovativer Licht- und Tontechnik in Szene gesetzt. „Ich habe noch so viele Ideen für den Club“, erklärt der 51-Jährige, „die ich umsetzten möchte, aber alles braucht seine Zeit.“ Eine Idee war es, mit HD-Kameras Partyszenen aus dem Club aufzunehmen und auf den Leinwänden abzuspielen. „So können unsere Gäste von jeder Position im Club die Stimmung einfangen und die tanzende Menge verfolgen.“

Lazaridis ist die Gastronomie in die Wiege gelegt worden. „Als Sohn einer alten griechischen Gastronomiefamilie geboren, war es mein Schicksal, die Betriebe meiner Eltern in Griechenland weiterzuführen und in Deutschland eigene neue Ideen zu entwickeln“, er-klärt er rückblickend und meint: „Ich habe die Gastronomie im Blut.“ Diese Leidenschaft spiegelt sich im H1 auch in einigen besonderen Details der Einrichtung und Lichttechnik wider. 14 große Plasmabildschirme, die in ledergepolsterte Wände eingelassen sind, sorgen für zusätzliche Partybeleuchtung. Ebenso wird das Licht gezielt für dekorative Zwecke oder künstlerische Anlässe auf die Wände projiziert, wobei die Farben mit Blick auf die Clubtische parallel wechseln können.

Damit die Gäste frische Luft beim Tanzen erhalten, ist der Club vollklimatisiert. An drei großzügig angelegten Bars wird eine riesige Getränkeauswahl geboten, die von Cocktails über Champagner bis zu Warsteiner reicht. „Unsere Gäste wollen ein großes Paket mit Spaß und Luxus haben. Dafür müssen die Rahmenbedingungen und das Ambiente einfach stimmen“, weiß Lazaridis. Und auch die eleganten, loungeartigen Ledersofas bieten den Gästen bequeme Ausruhstationen während der Tanzpausen.

Zusammen mit seinen hochmotivierten Mitarbeitern entwickelt Lazarides ständig neue Ideen, um das Angebot des Clubs zu erweitern. „Unser H1-Team besteht aus 25 Mitarbeitern, die das Konzept zum Teil mitentwickelt haben und es deshalb auch leben“, erklärt der gebürtige Grieche. „Das ist wichtig für unsere Arbeit wie auch für die Gäste, die spüren können, dass wir zu 100 Prozent hinter unseren Ideen stehen.“ Heute gehört das H1 zu den TOP-Partyadressen in Hamburg. Wöchentlich stehen die 20- bis 45-jährigen Szenegänger zu Hunderten vor dem Eingang Schlange. Aber auch prominente Gäste lassen sich öfter blicken, was Lazaridis allerdings nicht weiter beeindruckt: „Bei uns ist jeder willkommen, und das spüren unsere Gäste.“

Presseinformationen (Bilder & Texte)
Jorgos Lazaridis - H1 Club & Lounge

 
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