Wenn „Bio“ Regel statt Ausnahme ist

„zurück zum glück“ für den Deutschen Gastronomiepreis 2016 nominiert

Julia und Sonja Faber, „zurück zum glück“ in Hannover - (Nominiert in der Kategorie Food 2016)

zurück zum glück
Hindenburgstraße 7
30175 Hannover

www.zurueckzumglueckhannover.com

Sonja Faber und Julia Faber-Oberpottkamp sind die Gründerinnern und Geschäftsführerinnen der biozertifizierten Tagesbar „zurück zum glück“ in Hannover. Die beiden Schwestern haben sich mit der Eröffnung im Jahr 2009 einen Herzenswunsch erfüllt. Dass sie mit Begeisterung bei der Sache sind, zeigt sich auch in ihrem ganzheitlichen Gastronomie-Konzept, für das sie nun eine Nominierung in der Kategorie „Food“ erhalten haben.

Sonja Faber und Julia Faber-Oberpottkamp waren schon in ihrer Kindheit vom Thema Essen und allem, was dazu gehört, begeistert. Bereits früh schnupperten sie Gastronomieluft und wussten seitdem, dass sie irgendwann ihr eigenes gastronomisches Projekt ins Leben rufen werden. Doch bei den Schwestern wird keinesfalls nur aus dem Bauch heraus entschieden: Ihr Studium, das beide erfolgreich absolviert haben, sorgt für handfeste Substanz: „Ich habe mich für ein Studium der Oecotrophologie entschlossen, immer schon mit dem Hintergedanken, später einmal selbstständig tätig zu werden. Meine Schwester hat nachgezogen und ebenfalls Ernährungswissenschaften studiert, dies allerdings in einer anderen Stadt“, erzählt uns Sonja Faber.

Wer Wert darauf legt zu wissen, woher das Essen auf seinem Teller stammt, der ist im „zurück zum glück“ gut aufgehoben: Auf der Speisenkarte finden sich in der Regel nur biologische Produkte aus der Region. Ausnahmen machen die Geschäftsführerinnen nur bei einigen Lebensmitteln - etwa Fisch -, der nun einmal nicht aus der Region direkt um Hannover stammen kann. Solche Produkte sind dann deutlich auf der Speisekarte gekennzeichnet.  „Das Interessante an einem solchen Konzept ist ja, dass es ein sehr gemischtes Publikum anspricht“, begründet unsere Expertenjury die Nominierung. Im „zzg“, wie die Tagesbar gern genannt wird, treffen der schnelle Mittagspäusler aus den umliegenden Büros auf Musikhochschulstudenten , Mutter- und Kindgruppen auf Seniorenkränzchen, Szenehipster auf Ökofamilien. Jeder, der sich für gute Lebensmittel und Nachhaltigkeit interessiert, der (bewusst) genießen will oder sich einfach nur wohl fühlen möchte, findet im „zurück zum glück“ sein eigenes kleines Stückchen Glück.

Essen kann man bei den Faber-Sisters übrigens den ganzen Tag: Frühstück und Mittagstisch werden von frisch gebackenem Kuchen und Kaffee abgelöst. Und dann ist auch schon wieder Zeit für das Abendessen. Die Gerichte variieren aufgrund des regionalen Einkaufs natürlich saisonal, sodass man sich immer wieder überraschen lassen kann, was die Karte zu bieten hat.

Ergänzt wird das gastronomische Angebot durch ein kreatives Catering für Privat- und Firmenkunden, weitere PopUp-Restaurants, wie „Suppenstation“ und „ohlala frozen yogurt“ sowie dem ebenfalls biozertifizierten „Rotzlöffel“ Kinder- und Schulcatering.

 
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