Gerhard Retter, Willi Schlögl und Christof Ellinghaus

Gerhard Retter, Willi Schlögl und Christof Ellinghaus

Die deutsch-österreichische Weinbar „Cordobar“ in Berlin ist nach dem legendären Fußballspiel bei der WM 78 benannt, bei dem die österreichische Nationalmannschaft das erste und einzige Mal bei einer WM einen Sieg gegen das Team Deutschland errang. Deutschen und österreichischen Wein im Fokus versteht sich die 2015 von der Jury „Berliner Meisterköche“ zum „Szenerestaurant des Jahres“ gekürte Bar als klassische Weinbar. Gemeinsam mit dem Gastronom und ehemaligen Sommelier unter Eckart Witzigmann, Gerhard Retter, sowie dem Musikproduzenten Christof Ellinghaus schafft es Kult-Sommelier Willi Schlögl mit ausgefallenen Gerichten, darauf abgestimmten Weinen und einem jungen Team der gehobenen, gerade mit einem Michelin Stern ausgezeichneten Küche, Bodenständigkeit zu verleihen und damit die Gäste zu begeistern. Von der Blutwurstpizza mit rote Beete und Feta bis zum Perlgraupen-Kimchirisotto mit Miesmuscheln und Sahne – kulinarische Köstlichkeiten, die nicht zueinander passen, könnte man meinen. In der „Cordobar“ passt´s. Auch die 60 permanent wechselnden Weine im offenen Ausschank: „Wir haben für jeden Geschmack und jedes Budget etwas zu bieten“, weiß Schlögl über das Wein-Angebot zu berichten. Serviert werden Speis und Trank auf einfachem Geschirr und geduzt wird jeder – wild, locker und frech. „Trotzdem oder gerade deswegen ist die „Cordobar“ ein würdiges und willkommenes Konzept für das Finale des Deutschen Gastronomiepreises“, meint die Expertenjury.

 
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