Knud Scheibelt

Knud Scheibelt

Anwälte, Richter, Stadträte und Konrad Kujau, der Fälscher der Hitler-Tagebücher – sie trafen sich vor mehr als 30 Jahren schon in der heutigen „Schwarz-Weiß Bar“ am Stuttgarter Wilhelmsplatz, um Champagner aus Henkelgläsern zu trinken. Heute genießt man in der gemütlichen Location außergewöhnliche Cocktails. Kreative Rezepturen, hochwertige Spirituosen und deren perfekte Inszenierung – das ist die Kunst, die in der zu den besten zehn Bars (gekürt vom Magazin Playboy) in Deutschland gehörenden „Schwarz-Weiß Bar“ zelebriert wird. Groß ist die Bar nicht: Mit etwa 20 Sitzplätzen, stehend finden rund 30 Gäste Platz. Und diese sind schnell besetzt, auch wenn die Preise für die qualitativ hochwertigen Cocktails für schwäbische Verhältnisse sprichwörtlich saftig sind. „Ich experimentiere gern und lege viel Liebe ins Detail“, erklärt Knud Scheibelt, der vor knapp zwei Jahren eine weitere „Schwarz-Weiß-Bar“ im benachbarten Ludwigsburg mit 120 Plätzen zu seinem Portfolio hinzugefügt hat.

„Würzbittere Liköre, Limonaden und Sirups kreieren wir selber in unserer Versuchsküche“, so der Gastronom. So wundert es nicht, dass gerade einmal 16 Cocktails auf der Cocktailkarte der Stuttgarter Bar vermerkt sind, alles Eigenkreationen. „Scheibelt hat es durch seine Vision, seine kreativen Fertigkeiten und den persönlich hoch gesetzten Qualitätsstandards verdient, mit seinem Bar-Kleinod im Finale des Deutschen Gastronomiepreises zu sein“, lautet das Urteil der Jury.

 
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