11.01.2011

Johanna Ismayr für den Deutschen Gastronomiepreis 2010 nominiert

Für ihren unternehmerischen Mut und ihre Innovationskraft als Gastgeberin im Bundespressestrand in Berlin

Nominiert für den Warsteiner Preis „Beverage“: Johanna Ismayr. Foto honorarfrei: Warsteiner Brauerei
Nominiert für den Warsteiner Preis „Beverage“: Johanna Ismayr.

Warstein/Frankfurt a. M., 11. Januar 2011. Als Journalistin kam Johanna Ismayr nach der Wende nach Berlin, stellte fest, dass ein locker-luftiger Kommunikationstreff im Regierungsviertel fehlte und gründete 2003 den Bundespressestrand. Inspiriert durch ein ähnliches Projekt in Paris und die journalistische Sehnsucht nach schönen Bildern war die Idee in ihr gereift, eine Erlebnisgastronomie als Strandszenerie zu kreieren. Anfangs von Behörden misstrauisch beobachtet und zweimal von Standorten verdrängt gehört die Saison-Gastronomie mit dem fröhlichen Szene- und Strandleben an der Spree mit Blick auf Reichstag und Bundeskanzleramt heute zu den international renommierten Institutionen in der Bundeshauptstadt. „Inzwischen sind wir so bekannt und beliebt, dass keiner mehr dazwischenfunkt“, hat sich Johanna Ismayr am jetzigen Standort bereits seit fünf Jahren behauptet. Die Jury lobt insbesondere den Mut und die unternehmerische Kraft der Seiteneinsteigerin, die als Mutter zweier kleiner Kinder neben ihrer Gastgeberrolle auch noch die Kommunikationsagentur Walks + Talks betreibt. Inzwischen kann sie die Gastronomie nicht nur während der Saison im Sommer auslasten, in der sich täglich rund 5.000 Gäste bei Speis und Trank entspannen, sondern auch mit zahlreichen Events für Gesellschaften und Firmen während der Wintermonate. Und waren es zu Anfang eher Journalisten und Politiker, die sich auf den ersten Bundespressestränden tummelten, hat seit geraumer Zeit auch der „gemeine Berliner und Tourist“ den Charme der Lokation entdeckt. Familien mit Kindern bevölkern den Strand im Sommer ebenso, wie nach 22.00 Uhr die Clubszene, die Ismayr mithilfe von Kooperationen mit Radiosendern begeistert. Die fehlende Sperrstunde in Berlin kommt dem Bundespressestrand für das Nachtleben entsprechend gelegen. Während der Hauptsaison im Sommer setzt das Objekt rund zwei Millionen Euro um, zu denen das Business to Business-Geschäft und Promotions maßgeblich beitragen. Eine Stammbelegschaft von rund 20 Personen und in der Spitze 150 Servicekräfte bilden das Team des Bundespressestrandes in Berlin.

Mehr Informationen:
www.bundespressestrand.de


Mit Klaus Kobjoll vom Schindlerhof in Nürnberg und Bernhard Rothenberger vom Auerbachs Keller in Leipzig in der Kategorie Food sowie Johanna Ismayr vom Bundespressestrand in Berlin und Petros Siamitras vom Riva in Düsseldorf in der Kategorie Beverage stehen die Nominierten für den Deutschen Gastronomiepreis 2010 fest. Die unabhängige Jury aus elf Branchenexperten, ergänzt um die beiden Vorjahres-Preisträger, nominierte die vier Gastronomen aus einer Vorauswahl von 51 qualifizierten Bewerbern. Mit der Ehrung der Nominierten und Preisträger werden die Jury und die Warsteiner Brauerei bei der Preisverleihung am 21. Februar 2011 in Berlin auch wieder eine Persönlichkeit für ihre herausragenden Verdienste um das Gastgewerbe auszeichnen. Nach Prof. Dr. Alfred Biolek im Jahr 2010 erhält in diesem Jahr eine renommierte Fachjournalistin den „Warsteiner Preis“. Mehr will Lothar Menge, Warsteiner-Vertriebsdirektor Gastronomie und Juryvorsitzender, noch nicht verraten.

Mit dem „Food-Preis“ zeichnet die Warsteiner Brauerei gastronomische Unternehmerinnen und Unternehmer aus, die mit außergewöhnlichen Küchen- und Serviceleistungen im Restaurant- oder Cateringbereich Vorbilder für die Branche sind. Für den Deutschen Gastronomiepreis in der Kategorie Beverage nominierte die Expertenjury Johanna Ismayr, Bundespressstrand in Berlin, und Petros Siamitras mit seinem Riva in Düsseldorf, die sich jeweils im Sinne der Preiskriterien auszeichnen als innovative Gastgeber mit Schwerpunkten in den Bereichen Bar, Theke, Lounge und Erlebnis-Gastronomie.

Unternehmerischer Mut hat nach wie vor Zukunft
Die Kandidaten und besonders die Nominierten seien auch in diesem Jahr Vorbilder für die Branche und bewiesen, dass unternehmerischer Mut und Leidenschaft nach wie vor Zukunft hätten, lautete das Fazit der Juroren nach der Sichtung und Bewertung der eingereichten Bewerbungen. „Die Persönlichkeiten mit ihren erfolgreichen Konzepten und Strategien sind im Sinne der Idee des Deutschen Gastronomiepreises wiederum Vorbilder und Mut Macher für die Branche“, wertete auch Catharina Cramer den Wettbewerb 2010, Geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Gruppe und Schirmherrin des Preises, der am 21. Februar im Tipi in Berlin vergeben wird.

 
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