11.01.2011

Klaus Kobjoll für den Deutschen Gastronomiepreis 2010 nominiert

Für seine unternehmerische und visionäre Leistung als Inhaber und Gastgeber im Schindlerhof in Nürnberg

Nominiert für den Warsteiner Preis „Food“: Klaus Kobjoll. Foto honorarfrei: Warsteiner Brauerei
Nominiert für den Warsteiner Preis „Food“: Klaus Kobjoll.

Warstein/Frankfurt a. M., 11. Januar 2011. Klaus Kobjoll, Hotelier, Gastronom, Buchautor und Managementtrainer von internationalem Format, ist nominiert für seine unternehmerische und visionäre Leistung als Inhaber und Gastgeber im Schindlerhof in Nürnberg. Er gilt als umtriebiger Unternehmergeist mit solider wirtschaftlicher Einstellung, der das Hotel und Restaurantunternehmen mit ungewöhnlichen kreativen Initiativen konsequent und kontinuierlich entwickelte und zum nachhaltigen Erfolg führte. 1984 startete er nach jahrelanger Erfahrung in elf von ihm geführten Betrieben sein eigenes Familienunternehmen mit 37 Zimmern und rund 200 Restaurantplätzen. In fünf Ausbaustufen und mit rund 14,5 Millionen Euro Investitionen wuchs der Schindlerhof zu einem regelrechten Hoteldorf. Heute sind es 92 Zimmer und etwa 270 Restaurant- und Bankettplätze, mit denen seine rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und 18 Auszubildenden 6,3 Millionen Jahresumsatz erwirtschaften. Mit dieser Produktivität pro Kopf liegt das Unternehmen weit über dem Branchendurchschnitt. Die Auslastung des Hotels lag 2009 bei 68 Prozent, das Restaurant „unvergesslich“ ist an 300 Tagen pro Jahr ausgebucht mit Gästen aus der Region und weit darüber hinaus. Mit einer Gesamt- Kapitalrendite von 14 Prozent liegt sein Unternehmen sicher in der Spitzengruppe deutscher Gastronomiebetriebe. Beeindruckt war die Jury vor allem von seiner vorbildlichen Mitarbeiter-Motivation: „Voraussetzung für hohe Servicequalität sind begeisterte Mitarbeiter“, lautet Kobjolls Credo, das er in seinem Betrieb vorlebt und ebenso erfolgreich mit seinem Trainingsprogramm vermittelt. Seiner Ansicht nach sind heute die wichtigsten Faktoren für Erfolg in der Gastronomie: „Talente, Talente, Talente.“ Wer die Mitarbeiter mit den leuchtendsten Augen und der größten Leidenschaft für ihre Aufgaben um sich scharen könne, der habe Erfolg.


Mehr Informationen:
www.schindlerhof.de


Mit Klaus Kobjoll vom Schindlerhof in Nürnberg und Bernhard Rothenberger vom Auerbachs Keller in Leipzig in der Kategorie Food sowie Johanna Ismayr vom Bundespressestrand in Berlin und Petros Siamitras vom Riva in Düsseldorf in der Kategorie Beverage stehen die Nominierten für den Deutschen Gastronomiepreis 2010 fest. Die unabhängige Jury aus elf Branchenexperten, ergänzt um die beiden Vorjahres-Preisträger, nominierte die vier Gastronomen aus einer Vorauswahl von 51 qualifizierten Bewerbern. Mit der Ehrung der Nominierten und Preisträger werden die Jury und die Warsteiner Brauerei bei der Preisverleihung am 21. Februar 2011 in Berlin auch wieder eine Persönlichkeit für ihre herausragenden Verdienste um das Gastgewerbe auszeichnen. Nach Prof. Dr. Alfred Biolek im Jahr 2010 erhält in diesem Jahr eine renommierte Fachjournalistin den „Warsteiner Preis“. Mehr will Lothar Menge, Warsteiner-Vertriebsdirektor Gastronomie und Juryvorsitzender, noch nicht verraten.

Mit dem „Food-Preis“ zeichnet die Warsteiner Brauerei gastronomische Unternehmerinnen und Unternehmer aus, die mit außergewöhnlichen Küchen- und Serviceleistungen im Restaurant- oder Cateringbereich Vorbilder für die Branche sind. Für den Deutschen Gastronomiepreis in der Kategorie Beverage nominierte die Expertenjury Johanna Ismayr, Bundespressstrand in Berlin, und Petros Siamitras mit seinem Riva in Düsseldorf, die sich jeweils im Sinne der Preiskriterien auszeichnen als innovative Gastgeber mit Schwerpunkten in den Bereichen Bar, Theke, Lounge und Erlebnis-Gastronomie.

Unternehmerischer Mut hat nach wie vor Zukunft
Die Kandidaten und besonders die Nominierten seien auch in diesem Jahr Vorbilder für die Branche und bewiesen, dass unternehmerischer Mut und Leidenschaft nach wie vor Zukunft hätten, lautete das Fazit der Juroren nach der Sichtung und Bewertung der eingereichten Bewerbungen. „Die Persönlichkeiten mit ihren erfolgreichen Konzepten und Strategien sind im Sinne der Idee des Deutschen Gastronomiepreises wiederum Vorbilder und Mut Macher für die Branche“, wertete auch Catharina Cramer den Wettbewerb 2010, Geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Gruppe und Schirmherrin des Preises, der am 21. Februar im Tipi in Berlin vergeben wird.

 
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