11.01.2011

Petros Siamitras für den Deutschen Gastronomiepreis 2010 nominiert

Für seine Nachhaltigkeit und erfolgreiche gastronomische Mischung als Gastgeber im Riva in Düsseldorf

Nominiert für den Warsteiner Preis „Beverage“: Petros Siamitras. Foto honorarfrei: Warsteiner Brauerei
Nominiert für den Warsteiner Preis „Beverage“: Petros Siamitras.

Warstein/Frankfurt a. M., 11. Januar 2011. Petros Siamitras behauptet sich mit seinem Riva seit über sechs Jahren als eines der bestbesuchten Szenelokale in dem wettbewerbsintensiven Umfeld des Düsseldorfer Medienhafens. Das Konzept des Vollblutgastronomen und Discjokeys aus Restaurant, Lounge und Bar mit einem prominenten, großen Terrassenbereich passt zum Trend der Düsseldorfer Szene des Sehens und Gesehen-Werden. Als Erfolgsgeheimnis bezeichnet es der in Deutschland geborene Grieche, so ziemlich von jedem Stammgast die Vorlieben zu kennen und zu beachten, was er gerne zu sich nimmt und vor allem, wo er mit wem zu sitzen und zu kommunizieren pflegt. Dieses wichtige Insider-Wissen erwartet er auch von seinen rund 30 Mitarbeitern, die er trotz der unterschiedlichen Kapazitäten - im Winter 150 und im Sommer 350 Plätze - ganzjährig bei der Stange hält. Den Namen für sein Objekt entlehnte Siamitras dem italienischen Motorboothersteller Riva, dessen handgefertigte Holzyachten in den 50er- bis 70er-jahren als Inbegriff für gehobenen Luxus zu Wasser galten. Ein großes Riva-Modell ziert entsprechend auch den Bereich vor dem DJ-Pult. Die Affinität zur Gastronomie entstand bei Petros Siamitras in seiner Kindheit, als er zehn Jahre lang den Getränkegroßhandel seines Vaters erlebte. Seit 1990 arbeitete er in Mönchengladbach als DJ und ab 1997 als Inhaber eines Gastronomiebetriebes, bevor es ihn 2003 in die NRW Landeshauptstadt zog. Trotz der Vorgeschichte - die Vorgänger Lokale und Konzepte hatten in acht Jahren sechs Pächterwechsel erlebt - wagte sich Siamitras an das Unterfangen und gehört seitdem den erfolgreichen Pionieren der Szene im pulsierenden Medienhafen Düsseldorfs. Die Juroren beeindruckten vor allem die Nachhaltigkeit und die erfolgreiche gastronomische Mischung aus Restaurant, Lounge und Clubatmosphäre in einem sehr schwierigen und anspruchsvollen Umfeld.

Mehr Informationen:
www.riva-duesseldorf.de


Mit Klaus Kobjoll vom Schindlerhof in Nürnberg und Bernhard Rothenberger vom Auerbachs Keller in Leipzig in der Kategorie Food sowie Johanna Ismayr vom Bundespressestrand in Berlin und Petros Siamitras vom Riva in Düsseldorf in der Kategorie Beverage stehen die Nominierten für den Deutschen Gastronomiepreis 2010 fest. Die unabhängige Jury aus elf Branchenexperten, ergänzt um die beiden Vorjahres-Preisträger, nominierte die vier Gastronomen aus einer Vorauswahl von 51 qualifizierten Bewerbern. Mit der Ehrung der Nominierten und Preisträger werden die Jury und die Warsteiner Brauerei bei der Preisverleihung am 21. Februar 2011 in Berlin auch wieder eine Persönlichkeit für ihre herausragenden Verdienste um das Gastgewerbe auszeichnen. Nach Prof. Dr. Alfred Biolek im Jahr 2010 erhält in diesem Jahr eine renommierte Fachjournalistin den „Warsteiner Preis“. Mehr will Lothar Menge, Warsteiner-Vertriebsdirektor Gastronomie und Juryvorsitzender, noch nicht verraten.

Mit dem „Food-Preis“ zeichnet die Warsteiner Brauerei gastronomische Unternehmerinnen und Unternehmer aus, die mit außergewöhnlichen Küchen- und Serviceleistungen im Restaurant- oder Cateringbereich Vorbilder für die Branche sind. Für den Deutschen Gastronomiepreis in der Kategorie Beverage nominierte die Expertenjury Johanna Ismayr, Bundespressstrand in Berlin, und Petros Siamitras mit seinem Riva in Düsseldorf, die sich jeweils im Sinne der Preiskriterien auszeichnen als innovative Gastgeber mit Schwerpunkten in den Bereichen Bar, Theke, Lounge und Erlebnis-Gastronomie.

Unternehmerischer Mut hat nach wie vor Zukunft
Die Kandidaten und besonders die Nominierten seien auch in diesem Jahr Vorbilder für die Branche und bewiesen, dass unternehmerischer Mut und Leidenschaft nach wie vor Zukunft hätten, lautete das Fazit der Juroren nach der Sichtung und Bewertung der eingereichten Bewerbungen. „Die Persönlichkeiten mit ihren erfolgreichen Konzepten und Strategien sind im Sinne der Idee des Deutschen Gastronomiepreises wiederum Vorbilder und Mut Macher für die Branche“, wertete auch Catharina Cramer den Wettbewerb 2010, Geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Gruppe und Schirmherrin des Preises, der am 21. Februar im Tipi in Berlin vergeben wird.

 
Unternehmen   |   Warsteiner International   |   Presse   |   Kontakt   |   Impressum   |   Login
© 2018 Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG