21.02.2011

Große Bühne im Berliner Tipi für gastronomische Spitzenleistungen:

Deutscher Gastronomiepreis 2010 für Johanna Ismayr und Klaus Kobjoll - Fachjournalistin Gretel Weiß mit Warsteiner Preis geehrt

Auszeichnung für Gretel Weiß" herausragende Verdienste um die gastgebende Branche in Deutschland und Europa ++ Food-Preis für Kobjolls „Schindlerhof“ in Nürnberg ++ Beverage-Preis für Ismayrs „Bundespressestrand“ in Berlin.

Berlin, 21. Februar 2011.
Rund 400 Ehrengäste aus Wirtschaft und Politik, der Gastronomiebranche und Gesellschaft erlebten am Montagabend im Berliner „Tipi“ die festliche Verleihung des Warsteiner Preises und des Deutschen Gastronomiepreises 2010 in den Kategorien „Food“ und „Beverage“. Mit strahlendem Lächeln nahm Gretel Weiß, Chefredakteurin und Herausgeberin der Wirtschaftsfachzeitschriften „food-service“ und „FoodService Europe & Middle East“ der Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag, die Auszeichnung aus den Händen von Catharina Cramer, Geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Gruppe und Schirmherrin des Warsteiner Preises, entgegen. In der Kategorie „Beverage“ zeichnete Lothar Menge, Vertriebsdirektor Gastronomie der Warsteiner Gruppe und Juryvorsitzender, die Inhaberin des „Bundespressestrand“ in Berlin, Johanna Ismayr, aus. Als Gewinner des Deutschen Gastronomiepreises 2010 für den Bereich „Food“ nahm Klaus Kobjoll, Inhaber des „Schindlerhof“ in Nürnberg, die Auszeichnung entgegen.

David Bosshart: „Gretel Weiß ist die perfekte Preisträgerin“

Gretel Weiß erhielt am 21. Februar den Warsteiner Preis 2010. Foto honorarfrei: food-service
Gretel Weiß erhielt am 21. Februar den Warsteiner Preis 2010.

Die Laudatio auf Gretel Weiß hielt Dr. David Bosshart, CEO des GDI Gottlieb Duttweiler Institute im schweizerischen Rüschlikon und Autor zahlreicher internationaler Publikationen über Konsum, gesellschaftlichen Wandel, Globalisierung und politische Philosophie, der das Wirken und Schaffen der Fachjournalistin in seiner eigenen beruflichen Karriere über viele Jahre hinweg kontinuierlich verfolgen konnte. Bosshart bezeichnete Gretel Weiß „als perfekte Preisträgerin für die gesamte Gastronomiebranche.“ Sie verfüge über eine geradezu siebenfache Kompetenz, die ihresgleichen suche. „Aus Widersprüchen Energie beziehen, Verantwortung übernehmen, visionäre Blicke, unternehmerisches Handeln, Leidenschaft, Vertrauensbildung und nicht zuletzt ihre Wertschätzung all jenen gegenüber, die Gastgeber sind“, reihte Bosshart die Eigenschaften und Fähigkeiten der Gewinnerin des Warsteiner Preises aneinander. Mit seiner Einschätzung bestätigte er auch die Begründung der Jury aus Vertretern der Verbände, Wirtschaft, Presse sowie der Getränke und Gastronomiebranche: „Gretel Weiß verdient den Ehrenpreis für ihre jahrzehntelange passionierte, analytische wie zukunftweisende fachjournalistische Begleitung der gastgebenden Branche in Deutschland und Europa.“

Deutscher Gastronomiepreis „Beverage“ für Johanna Ismayr in Berlin

Deutscher Gastronomiepreis 2010 in der Kategorie „Beverage“: Johanna Ismayr. Foto honorarfrei: Warsteiner/Figge
Deutscher Gastronomiepreis 2010 in der Kategorie „Beverage“: Johanna Ismayr.

Für „ihren unternehmerischen Mut und ihre Innovationskraft als Gastgeberin im Bundespressestrand in Berlin“ vergab die Jury den Deutschen Gastronomiepreis 2010 in der Kategorie Beverage an Johanna Ismayr. Die gelernte Journalistin kam nach der Wende nach Berlin und stellte fest, dass ein locker-luftiger Kommunikationstreff im Regierungsviertel fehlte, und gründete 2003 den Bundespressestrand. Das hatte offenbar auch Volker Kauder, dem Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und noch amtierenden „Bier-Botschafter 2010“ gefallen, der Johanna Ismayr in seiner Laudatio bescheinigte, den von ihr gegründeten Bundespressestrand zu einem belebenden und festen Element im Regierungs- und Parlamentsviertel gemacht zu haben. „Ich freue mich deshalb besonders, dass sie heute für ihren unternehmerischen Mut und ihre Innovationskraft ausgezeichnet wird.“

Mehr Informationen:
www.bundespressestrand.de

Deutscher Gastronomiepreis „Food“ für Klaus Kobjoll in Nürnberg

Deutscher Gastronomiepreis 2010 in der Kategorie „Food“: Klaus Kobjoll. Foto honorarfrei: Warsteiner/Figge
Deutscher Gastronomiepreis 2010 in der Kategorie „Food“: Klaus Kobjoll.

Den Deutschen Gastronomiepreis 2010 in der Kategorie Food übergab Juryvorsitzender Lothar Menge an Klaus Kobjoll „für seine unternehmerische und visionäre Leistung als Inhaber und Gastgeber im Schindlerhof in Nürnberg“. Seine Vielseitigkeit und Leidenschaft stellte Laudator Bernhard Reiser, Vorjahrespreisträger Food und Inhaber „Der Reiser Genussmanufaktur“ in Würzburg, in seiner Rede heraus: „Hotelier, Gastronom, Buchautor und Managementtrainer: Klaus Kobjoll ist vieles. Er ist kreativ und visionär. Er hat die nötige Bodenhaftung und betriebswirtschaftliche Orientierung.“ Und er brenne vor Leidenschaft für die Gastgeberrolle: „Ohne dass es in einem brennt, braucht man auch kein Feuer anzuzünden“, betonte Reiser.

Mehr Informationen:
www.schindlerhof.de

„Der Deutsche Gastronomiepreis strahlt auf die gesamte Branche aus“, sagte Ernst Fischer, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (DEHOGA), in seinem Grußwort. „Die heute verliehenen Preise transportieren die Wertschätzung für Unternehmer, die Tag für Tag ihr Bestes geben - für ihre Gäste, ihre Mitarbeiter, ihre Betriebe.“ Alle Nominierten seien echte Vollblutgastronomen mit Leib und Seele. Und der Warsteiner Gruppe, so Fischer weiter, gebühre Dank dafür, dass sie mit dem Deutschen Gastronomiepreis Mut auf Bestleistungen mache, sie leidenschaftliche Gastgeber mit Herz und Verstand ins Licht der Ã?ffentlichkeit rücke, erfolgreiches Unternehmertum auszeichne und damit - auch dem Nachwuchs - Lust mache auf Gastronomie in Deutschland.

Vorbilder finden und Ansporn geben in der Gastronomie
Die Geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Gruppe und Schirmherrin des Preises, Catharina Cramer, und Lothar Menge, Juryvorsitzender und Verkaufsdirektor Gastronomie der Gruppe, erinnerten in kurzen Ansprachen daran, dass sowohl die Preisträger als auch die Nominierten Bernhard Rothenberger vom Auerbachs Keller in Leipzig in der Kategorie Food (www.auerbachs-kellerleipzig.de) und Petros Siamitras vom Riva in Düsseldorf (www.rivaduesseldorf.de) in der Kategorie Beverage für das fördernde Ziel des Deutschen Gastronomiepreises stehen: „Wir wollen mit den Preisen Vorbilder finden und Ansporn geben für unternehmerischen Erfolg in einer ebenso faszinierenden wie schwierigen Branche“, so Catharina Cramer. „Das Gleiche gilt auch für die 51 qualifizierten Kandidaten, die sich in diesem Jahr um den Preis beworben hatten“, ergänzte Lothar Menge.

 
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