13.07.2011

Deutscher Gastronomiepreis
geht in die 18. Runde

Expertenjury und Schirmherrin Catharina Cramer suchen bundesweit die besten Gastronomie- Unternehmerinnen und -Unternehmer

Warstein, 31. Mai 2011. Er wird bereits zum 18. Mal bundesweit ausgeschrieben und gilt als höchste Auszeichnung in der deutschen Gastronomielandschaft: Der Deutsche Gastronomiepreis. Bewerben können sich Gastronominnen und Gastronomen ab sofort bis zum 15. September 2011 über das Portal www.warsteiner-preis.de. Im Dezember werden drei Nominierte der Kategorie „Beverage“, drei Nominierte der Kategorie „Food“ sowie der Preisträger für den „Warsteiner Preis“ feststehen.

Als Schirmherrin des Preises und geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Gruppe bringt Catharina Cramer die Motivation zur Ausschreibung des Deutschen Gastronomiepreises auf den Punkt: „Wir wollen Vorbilder finden und Ansporn geben für unternehmerischen Erfolg in einer ebenso faszinierenden wie schwierigen Branche.“ Außergewöhnliche Ideen und Konzepte werden von der neutralen Expertenjury ebenso berücksichtigt wie beispielhafte unternehmerische Leistungen im Gastgewerbe. „Dabei spielt es keine Rolle, welche Biermarke im Betrieb geführt wird, betont sie.

Würdige Preisträger beim Deutschen Gastronomiepreis 2010

Mit dem „Food-Preis“ werden Unternehmerinnen und Unternehmer ausgezeichnet, die mit außergewöhnlichen Küchen- und Serviceleistungen Vorbilder für die Branche sind. Bei der diesjährigen Gala in Berlin wurde der fränkische Unternehmer Klaus Kobjoll mit seinem „Schindlerhof“ mit dem Deutschen Gastronomiepreis 2010 geehrt.

Innovative Gastgeber mit den Schwerpunkten Bar, Theke, Lounge und Erlebnis-Gastronomie - das sind die Kriterien, die für den „Beverage-Preis“ stehen. Preisträgerin 2010 wurde Johanna Ismayr, die ihren „Bundespressestrand“ in Berlin zu einem festen belebenden Kommunikationstreff im Regierungsviertel der Hauptstadt gemacht hat.

Der „Warsteiner Preis“ 2010 wurde bei der Gala zum Deutschen Gastronomiepreis an die Frankfurter Journalistin Gretel Weiß für herausragende publizistische Verdienste um die gastgebende Branche in Deutschland und Europa verliehen. Für diesen Preis kann man sich nicht bewerben, die Vergabe  behält sich die Jury allein vor.

Jurymitglied und Vertriebsdirektor Gastronomie der Warsteiner Gruppe, Lothar Menge, ist sich sicher: „Auch in diesem Jahr wird es nicht einfach, die Auswahl für die Nominierten zu treffen.“ „Es gibt sehr viele Persönlichkeiten in der gastgebenden Branche, die sich durch ihre kreative Schaffenskraft und ihren Unternehmergeist als würdige Preisträger und Mutmacher eignen“, so Menge weiter. Anfang Dezember werden von der Jury die Nominierten gekürt, aus denen dann die Preisträger ausgewählt werden. Zu diesem Zeitpunkt wird auch über den diesjährigen Träger des „Lifetime-Awards“ („Warsteiner Preis“) entschieden.

Weitere Informationen zum Deutschen Gastronomiepreis der Warsteiner Gruppe, zur Historie der Branchenauszeichnung sowie Informationen zur Bewerbung einschließlich der Teilnahmevoraussetzungen sind abrufbar unter www.warsteiner-preis.de

 
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