13.06.2016

Die Besten der Besten gesucht

Warsteiner Gruppe schreibt den Deutschen Gastronomiepreis 2017 aus / Bewerbung in den Kategorien „Food“ und „Beverage“ bis Mitte September möglich

Warstein, 13. Juni 2016. Das Rennen um eine der begehrtesten Auszeichnungen der deutschen Gastronomieszene geht in die nächste Runde: Bis zum 15. September können Gastronominnen und Gastronomen ihre Bewerbung um den 23. Deutschen Gastronomiepreis in den Kategorien „Food“ und „Beverage“ einreichen. Als Preisstifter sucht das Familienunternehmen aus dem Sauerland wieder die Gastgeber, die ihre Gäste und die unabhängige Fachjury mit ihren unternehmerischen Leistungen überzeugen. Bewerben können sich Gastronomen unter www.warsteiner-preis.de. Im Dezember entscheidet die Jury über die je drei Nominierten und stellt den Preisträger des „Warsteiner Preises“ für das Lebenswerk vor.

Juryvorsitzender Martin Hötzel hofft auf viele qualifizierte Bewerbungen: „Gastronomen, die einen Betrieb erfolgreich führen und die Branche mit ihren Ideen und Konzepten inspirieren, sind uns herzlich willkommen“, erklärt der Geschäftsführer Vertrieb und Marketing der Warsteiner Gruppe. Vom Landgasthof über das Szeneobjekt bis zum Gourmetrestaurant – es kommt nicht darauf an, welchen Betriebstyp und welche Biermarke der Gastronom führt. „Wichtig sind allein die unternehmerische Leistung und die Persönlichkeit“, betont Catharina Cramer, geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Gruppe und Schirmherrin des Deutschen Gastronomiepreises. „Mit der Auszeichnung wollen wir zeigen, wie vielfältig die gastgebende Branche in Deutschland ist und die Besten der Besten wertschätzen. Wir freuen uns auf viele interessante Bewerbungen“, erklärt Cramer.

Mut, Ideenreichtum und Kreativität sind die Erfolgsbringer

Bei der Verleihung des Deutschen Gastronomiepreises 2016, im Februar dieses Jahres in Berlin, wurden wieder herausragende Persönlichkeiten der gasgebenden Branche ausgezeichnet. In der Kategorie Food konnte sich Marc Uebelherr gegen eine starke Konkurrenz durchsetzen. Mit seinem Restaurant „OhJulia“ in München und seinem unternehmerischen Erfolg wurde er Preisträger in der Kategorie „Food“. Seinen Mut und sein Ideenreichtum wollen wir mit der Auszeichnung in der Kategorie „Food“ wertschätzen“, war sich die Jury einig.

In der Kategorie „Beverage“ wurde ein Siegerteam gekürt: Alexander Dohnt und Maik Richter wurden für ihre außergewöhnliche Kreativität, hoch oben im Schorndorfer Postturm die„TA OS skybar“ zu etablieren, ausgezeichnet. Die gastronomische Leistung sowie die mutige Umsetzung hatten die Jury restlos überzeugt.

Der Warsteiner Preis für das Lebenswerk ging an Hermann Bareiss, der „als Gastgeber und als Mensch nachhaltig Maßstäbe in der gastgebenden Branche gesetzt hat“, wie der Juryvorsitzende Martin Hötzel die Entscheidung begründete. Hermann Bareiss übernahm im Alter von 29 Jahren das kleine Familienhotel, und führte das „Bareiss“ in den darauffolgenden Jahrzehnten zielsicher an die Spitze der europäischen Hotellerie.

Der Warsteiner Preis für das Lebenswerk ging an Hermann Bareiss, der „als Gastgeber und als Mensch nachhaltig Maßstäbe in der gastgebenden Branche gesetzt hat“, wie der Juryvorsitzende Martin Hötzel die Entscheidung begründete. Hermann Bareiss übernahm im Alter von 29 Jahren das kleine Familienhotel, und führte das „Bareiss“ in den darauffolgenden Jahrzehnten zielsicher an die Spitze der europäischen Hotellerie.

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