14.12.2016

Finalisten für den Deutschen Gastronomiepreis stehen fest

Eine neue Kategorie / Preisverleihung in neuer Location

Warstein, 14. Dezember 2016. Die Expertenjury hat getagt und sich für die Finalisten des Deutschen Gastronomiepreises entschieden. Waren es in den vergangenen Jahren mit „Food“ und „Beverage“ zwei Kategorien, in denen die Jury die Kandidaten auswählen konnte, kommt in diesem Jahr mit „Music“ eine weitere hinzu. Zu den Finalisten für die Preisverleihung am 20. Februar 2017 im Berliner „ewerk“ gehören in der Kategorie „Food“ die Betreiber vom „Maerz – das Restaurant/Hotel Rose“ in Bietigheim-Bissingen, vom „Romantikhotel Goldene Traube“ in Coburg sowie von der „Faktorei“ in Duisburg. In der Kategorie „Beverage“ stehen die Gastronomen der Berliner „Cordobar“, der „Schwarz-Weiß Bar“ in Stuttgart und Ludwigsburg sowie des „Chinaski“ in Frankfurt am Main für das Finale fest. Die neue Kategorie „Music“ belegen die Macher des Stuttgarter „Tonstudio“, des „Gibson Club“ in Frankfurt am Main sowie des „Haubentaucher“ in Berlin.

„Ich freue mich, dass wir ebenfalls die Leistungsträger und Ideengeber in der neuen Kategorie ‚Music‘ auszeichnen“, erklärt Juryvorsitzender Martin Hötzel, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing der Warsteiner Gruppe. Alle Finalisten unserer Kategorien überzeugten die Expertenjury mit unternehmerischer Klasse, eigenwilligen Ideen, kreativen Umsetzungen und einem Qualitätsanspruch, der seinesgleichen sucht.“

In der Kategorie Food sind folgende Kandidaten für das große Finale bei der Preisverleihung im „ewerk“ nominiert: Benjamin und Christian Maerz, Barbara und Bernd Glauben sowie Stefan Cammann.

Benjamin und Christian Maerz

„Wenn ich etwas mache, dann mache ich es richtig und das erwarte ich auch von meinen Mitarbeitern“, betont Benjamin Maerz, der gemeinsam mit seinem Bruder, Christian, das „Maerz – das Restaurant / Hotel Rose“ in Bietigheim Bissingen führt. Und er macht es richtig: Er ist einer der jüngsten Sterneköche Deutschlands, Chefkoch im Familienbetrieb und gemeinsam mit seinem Bruder, Restaurantleiter Christian Maerz, Impuls- und Ideengeber für das Restaurant „Maerz“ und das „Hotel Rose“ in Bietigheim Bissingen. Überzeugt hat das Brüderpaar mit ihrem innovativen Stil, der kreativen Küche mit bester Qualität, der Präzision im Service und der einmaligen Atmosphäre mit Wohlfühlcharakter. Dieses Urteil fällten auch die Jurymitglieder des Deutschen Gastronomiepreises, die beide für das Finale der Preisverleihung nominierten. „Sowohl in der Küche als auch im Service bringen die Maerz-Brüder Leidenschaft für Gastlichkeit, Kreativität sowie eine authentische und feine Art des Essens und Trinkens zusammen“, so die Expertenjury.

Barbara und Bernd Glauben

Barbara Glauben und Ehemann Bernd, Hotelier und Wein-Sommelier, wissen, wie sie ihre Gäste im „Romantik Hotel Goldene Traube“ mit dem Gourmetrestaurant „Esszimmer“, dem „Grillrestaurant“ und dem neuen Konzept „Victoria Sushi & Wein“ im fränkischen Coburg begeistern. „Essen und Trinken ist unsere Passion. Die Vermählung von Wein und Speisen macht uns und unserem Team sehr viel Spaß“, erklärt die Chefin des traditionsreichen Familienunternehmens, das erstmals 1585 urkundlich als Hotel erwähnt wurde. „Wir brennen für die Branche“, erklärt sie. „Diese Leidenschaft haben auch unsere Mitarbeiter und alle geben es auch an unsere Gäste weiter“, ist das Ehepaar Glauben überzeugt. Dass in diesem Betrieb eine familiäre Atmosphäre und ein zuverlässiges und vertrauensvolles Miteinander herrschen, ist neben zahlreichen Prominenten – vom schwedischen Königspaar bis hin zu Größen aus Sport und Kultur – auch der Jury des Deutschen Gastronomiepreises bekannt.

Sie urteilt: „Familie Glauben schafft es gemeinsam mit ihren Mitarbeitern, den Gästen ein wohliges Zuhause-Gefühl zu vermitteln, das Genuss, moderne Gastlichkeit und stillvolles Ambiente miteinander verbindet.“

Stefan Cammann

In der „Faktorei“, dem dienstältesten Lokal im Duisburger Innenhafen, bewirtet Stefan Cammann seit mehr als zwölf Jahren seine Gäste mit Steak- und Burger-Spezialitäten. Wie andere in der Branche hat er Fachkräftemangel und Kostendruck den Kampf angesagt. Seine Antwort auf das sich stetig wandelnde und schwierige Geschäft der gastgebenden Branche: Zwei Mitarbeiter, eine Herdplatte und zwei Heißluftdämpfer. Sein Konzept ist einfach. „Wir nutzen die Vorbereitungszeit und garen bereits bevor die Gäste kommen, Fleisch und Gemüse bis kurz vor den Garpunkt“, erklärt Cammann. „Vom Dampfluftgarer kommen die Speisen dann in die die Hightech-Kühlung, um sie schnellstmöglich nach Order des Gastes im Ofen zu erwärmen“, berichtet er. „Insgesamt sind wir mit unserem High-Tech Koch-Konzept flexibler, können kreativer anrichten und legen viel mehr Zeit in die Rezepturen und die schonende Zubereitung“, fasst der Gastronom seine Idee zusammen. Stress, Personal und Energiekosten werden minimiert. Der Gastgeber hat dementsprechend mehr Zeit, sich um das Wesentliche zu kümmern: seine Gäste. „Das individuelle und durchdachte Vorgehen, seine Art und Weise mit den gastronomischen Barrieren umzugehen und die letztendliche Umsetzung in kulinarischer, atmosphärischer und gastfreundlicher Hinsicht“, sind für die Expertenjury einmal mehr ein Grund, Stefan Cammann für die Finalrunde zu benennen. 

In der Kategorie Beverage sind folgende Kandidaten für das große Finale des Deutschen Gastronomiepreises nominiert: Gerhard Retter, Willi Schlögl und Christof Ellinghaus, Knud Scheibelt sowie Christopher Julian Smith

Gerhard Retter, Willi Schlögl und Christof Ellinghaus

Die deutsch-österreichische Weinbar „Cordobar“ in Berlin ist nach dem legendären Fußballspiel bei der WM 78 benannt, bei dem die österreichische Nationalmannschaft das erste und einzige Mal bei einer WM einen Sieg gegen das Team Deutschland errang. Deutschen und österreichischen Wein im Fokus versteht sich die 2015 von der Jury „Berliner Meisterköche“ zum „Szenerestaurant des Jahres“ gekürte Bar als klassische Weinbar. Gemeinsam mit dem Gastronom und ehemaligen Sommelier unter Eckart Witzigmann, Gerhard Retter, sowie dem Musikproduzenten Christof Ellinghaus schafft es Kult-Sommelier Willi Schlögl mit ausgefallenen Gerichten, darauf abgestimmten Weinen und einem jungen Team der gehobenen, gerade mit einem Michelin Stern ausgezeichneten Küche, Bodenständigkeit zu verleihen und damit die Gäste zu begeistern. Von der Blutwurstpizza mit rote Beete und Feta bis zum Perlgraupen-Kimchirisotto mit Miesmuscheln und Sahne – kulinarische Köstlichkeiten, die nicht zueinander passen, könnte man meinen. In der „Cordobar“ passt´s. Auch die 60 permanent wechselnden Weine im offenen Ausschank: „Wir haben für jeden Geschmack und jedes Budget etwas zu bieten“, weiß Schlögl über das Wein-Angebot zu berichten. Serviert werden Speis und Trank auf einfachem Geschirr und geduzt wird jeder – wild, locker und frech. „Trotzdem oder gerade deswegen ist die „Cordobar“ ein würdiges und willkommenes Konzept für das Finale des Deutschen Gastronomiepreises“, meint die Expertenjury.

Knud Scheibelt

Anwälte, Richter, Stadträte und Konrad Kujau, der Fälscher der Hitler-Tagebücher – sie trafen sich vor mehr als 30 Jahren schon in der heutigen „Schwarz-Weiß Bar“ am Stuttgarter Wilhelmsplatz, um Champagner aus Henkelgläsern zu trinken. Heute genießt man in der gemütlichen Location außergewöhnliche Cocktails. Kreative Rezepturen, hochwertige Spirituosen und deren perfekte Inszenierung – das ist die Kunst, die in der zu den besten zehn Bars (gekürt vom Magazin Playboy) in Deutschland gehörenden „Schwarz-Weiß Bar“ zelebriert wird. Groß ist die Bar nicht: Mit etwa 20 Sitzplätzen, stehend finden rund 30 Gäste Platz. Und diese sind schnell besetzt, auch wenn die Preise für die qualitativ hochwertigen Cocktails für schwäbische Verhältnisse sprichwörtlich saftig sind. „Ich experimentiere gern und lege viel Liebe ins Detail“, erklärt Knud Scheibelt, der vor knapp zwei Jahren eine weitere „Schwarz-Weiß-Bar“ im benachbarten Ludwigsburg mit 120 Plätzen zu seinem Portfolio hinzugefügt hat.

„Würzbittere Liköre, Limonaden und Sirups kreieren wir selber in unserer Versuchsküche“, so der Gastronom. So wundert es nicht, dass gerade einmal 16 Cocktails auf der Cocktailkarte der Stuttgarter Bar vermerkt sind, alles Eigenkreationen. „Scheibelt hat es durch seine Vision, seine kreativen Fertigkeiten und den persönlich hoch gesetzten Qualitätsstandards verdient, mit seinem Bar-Kleinod im Finale des Deutschen Gastronomiepreises zu sein“, lautet das Urteil der Jury. 

Christopher Julian Smith

Ein Ort, an dem Du auf ein gutes Glas Wein oder einen perfekt gemixten Cocktail einkehrst und ihn nach einer durchtanzten Nacht wieder verlässt – das war die Vision von DJ Christopher Julian Smith. Verwirklicht hat er diese mit dem „Chinaski“ in Frankfurt am Main, das zwischen den Hochhäusern der Metropole sowohl Künstler als auch Banker anspricht. „Es ist weder Bar noch Diskothek“, erklärt der Sohn eines Amerikaners, der in einer Gastronomen Familie aufwuchs. „Das ‚Chinaski‘ ist ein urbanes Wohnzimmer, wo sich Schönheit mit Charakter mischt und echte Menschen aufeinander treffen“, fügt er an. „Das Schönste für mich ist, wenn meine Gäste am Ende ihres Clubabends mit einem Lächeln auf dem Gesicht nach Hause gehen“, erklärt Smith. Wechselnde Cocktail-Angebote, Bar-Klassiker, eine anspruchsvolle Weinauswahl, Streetartkunst und verschiedene DJs mit Sounds von House über Modern Jazz bis hin zu Boogie und Elektro bilden das Grundkonzept der Frankfurter Szenebar. „Das perfekte Zusammenspiel von angebotenen Getränken und coolen Sounds lässt die Gäste in bester Gesellschaft das Leben genießen“, ist sich die Expertenjury einig, die Smith mit seiner Bar für das Finale des Deutschen Gastronomiepreises nominierte. 

In der neuen Kategorie Music sind folgende Kandidaten für das große Finale nominiert: Daniel Lente, Jan Denecke und Azar Moorad, Pierre Klippstein, Bastian Bernhagen und Madjid Djamegari sowie Gunther Hausch

Jan Denecke, Daniele Lente, Azar Moorad

In den Backsteinbauten des ehemaligen Reichsbahnausbesserungswerks verbirgt sich seit mehr als einem Jahr der „Haubentaucher“, hier trifft Industrial Charme auf Berliner Nachtkultur.

Mit 7.000 Quadratmetern, 20 Meter Pool, Biergarten, einem Lounge-Bereich und einer Eventhalle ist der Komplex mit dem namensgebenden Wasservogel ein vielbeachteter Kiez-Hotspot in Berlin-Friedrichshain. Die drei Inhaber Jan Denecke, Daniel Lente und Azar Moorad betonen: „Wir unterscheiden uns von den meisten anderen Clubs, weil wir auch das Tagesgeschäft mit im Fokus haben.“ Das Herzstück ist der 240 Quadratmeter große Pool, der umrahmt ist von einem 60er Jahre Sonnendeck aus weißen Steinfliesen und natürlichen Holzdielen. Darüber hinaus werden in der angeschlossenen Eventhalle auch anspruchsvolle Indoor-Events sowie Musikveranstaltungen und Konzerte angeboten.

Inspirieren lassen, haben sich die Macher vom Sonar Festival in Barcelona. „Wir überlegen uns jedes Jahr neue Konzepte, die wir auch kreativ umsetzen“, meint Denecke. „Wir haben bei der Vielfalt an Räumlichkeiten eine unheimlich große Bandbreite an Möglichkeiten, Entertainment erlebbar zu machen“, ist er überzeugt. Neben Hängematten reihen sich Stände für vegetarische Speisen und Pizza ein. Von klassischer Musik, Konzerten, DJ Gigs, Ausstellungen, Corporate Events und Fashion Shows werden alle Eventformen bedient, bis zu Tango-Kursen oder Yoga-Lehrgängen und im Winter einem Weihnachtsmarkt. „Vorstellbar wären etwa Morning-Partys, die klassische After-Work-Partys ablösen könnten“, zeigt Moorad eine weitere Idee auf. „Wir sind in Berlin – hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt“, sind sich die drei einig.

Überzeugt hat der „Haubentaucher“ in der Kategorie Music, in der sie für das Finale zur Verleihung des Deutschen Gastronomiepreises nominiert sind: „Der Club verbindet mehrere Arten von Gastronomiebetrieb in einem. Mit einer neuen und ganz andersartigen Idee bringen die Macher ein Konzept in die Hauptstadt, das Potenzial hat.“

Pierre Klippstein, Bastian Bernhagen und Madjid Djamegari

Seit mehr als vier Jahren lockt der „Gibson Club“, ein 1.6000 Quadratmeter großes Areal im Industriestil mit unverputzten Wänden, freigelegten Heizungsrohren, Backstein und Beton, die Besucher ins Frankfurter Nightlife. Dem Publikum gefällt’s. Drei Bars, eine Lounge-Area, eine rund 50 Quadratmeter große Bühne und Live-Musik, renommierte DJs und eine exponierte Lage machen den „Gibson Club“ zu der Adresse auf der Zeil.

„Das, was das ‚Gibson‘ so unverwechselbar macht, sind seine Gäste“, weiß Pierre Klippstein. Seine Partner Madjid Djamegari und Bastian Bernhagen fügen an: „Wir wollen sie noch mehr in den Mittelpunkt rücken, Gesichter zeigen, Geschichten erzählen. Wir alle leben den Club. Wir, unsere Mitarbeiter und unsere Gäste.“

Und Musik lieben die Macher des „Gibson“ auch. „Wir haben uns in Sachen Live-Konzerte und Club-Events bundesweit etabliert“, ist Djamegari überzeugt. „Was unseren Gästen gefällt, ist die Mischung aus Show, Effekten, einem unvergleichlichen Raumgefühl und natürlich der tolle Service unseres Mitarbeiterteams“, sind sich die drei operativen Geschäftsführer des Gibson einig. Auch die Jury des Deutschen Gastronomiepreises ist vom Konzept des Clubs angetan: „Als musikalisches Highlight in einem ehemaligen Kino mit Live-Musik und DJ-Sounds hat sich das Gibson national einen Namen gemacht.“ 

Gunther Hausch

Ein Haus, zwei Locations – die Bar „Muttermilch“ im Erdgeschoss eines ehemaligen Aufnahmestudios und der im Keller befindliche Club „Tonstudio“ haben seit 2007 ihre Türen für Stuttgarter Nachtschwärmer geöffnet. Ein historischer Ort direkt auf der Partymeile Theodor-Heuss-Straße gelegen. Schon die Band Freundeskreis hat hier ihre Musik aufgenommen.

Fans von House, R’n’B und Disco-Sounds werden in der „Muttermilch“ und im angrenzenden „Tonstudio“ ebenso glücklich gemacht, wie HipHop-Liebhaber, die donnerstags voll auf ihre Kosten kommen. Für Szenegänger absolut Kult: das DJ-Pult, bestehend aus einem Flügel. Im früheren Regieraum des Aufnahmestudios blickt man direkt auf die Tanzfläche. „Wir bieten ein wechselndes Programm – von Vorträgen und Diskussionen bis hin zu eigenen Partyreihen“, erklärt Gastronom und Innenarchitekt „Unser gesamtes Team lebt für die Rolle als Gastgeber, die Mitarbeiter sind für die Gäste da und zwar nach Location getrennt“, so Hausch. „Alles Gründe, warum sich unsere Besucher hier wohlfühlen und das schon seit zwölf Jahren.“ Die einzigartige Location, viel Liebe zum Detail und das gewisse Etwas, das Nachtschwärmer anzieht, wie „Motten das Licht“, ist laut Expertenjury ein Grund, den Club mit angeschlossener Bar auszuzeichnen. 

Der Deutsche Gastronomiepreis - WARSTEINER PREIS

Der Deutsche Gastronomiepreis, vormals Herforder Gastronomiepreis, hat sich seit 1994 zu einer bundesweit bedeutenden Auszeichnung der Gastronomie entwickelt und ist eine positive, Mut machende Botschaft für die gesamte gastgebende Branche. Der Deutsche Gastronomiepreis wird jährlich in den Kategorien „Food“ und „Beverage“ sowie „Music“ vergeben, um die speisen-,getränkeorientierten Unternehmen und die Betriebe der Nachtgastronomiegleichermaßen zu berücksichtigen. Interessierte Kandidaten können sich auf der Internetseite www.warsteiner-preis.de um die Teilnahme bewerben.

Seit 2009 vergibt die Jury zudem den Warsteiner Preis. Dieser Preis wertschätzt und ehrt Persönlichkeiten, die sich in besonderer und herausragender Weise um das Gastgewerbe verdient gemacht haben. Seine Vergabe behält sich die Jury allein vor. Schirmherrin des WARSTEINER PREISES – Der Deutsche Gastronomiepreis – ist Catharina Cramer, Geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Gruppe. Zu den ständigen Jurymitgliedern des WARSTEINER PREISES zählen: Wolfgang Burkart, Leiter Sachon Verlag; Udo Finkenwirth, Präsident FBMA e.V.; Ernst Fischer, Ehrenpräsident Deutscher Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bundesverband; Astrid Gmeinski-Walter, Leiterin der Redaktion Sonderthemen bei den Tageszeitungen Die Welt und Berliner Morgenpost; Günther Guder, Geschäftsführender Vorstand Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels; Rolf Westermann, Chefredakteur Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung; Martin Hötzel, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing der Warsteiner Gruppe und Vorsitzender der Jury; Marianne Wachholz, Chefredaktion food-service und Heinrich Wurster, Berater in der Markengastronomie und der Getränkeindustrie. Ergänzt wird die ständige Jury durch die jeweiligen Preisträger des Vorjahres. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband unterstützt den Deutschen Gastronomiepreis, weil er „die Vorbilder und Mut-Macher der Branche ins Rampenlicht stellt“. 


 
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