22.12.2009

Nominierter Katergorie "Beverage"
Matthias Martinsohn

Techno-Club mit langem Atem

Nominiert für den Warsteiner Preis „Beverage“: Matthias Martinsohn.
Nominiert für den Warsteiner Preis „Beverage“: Matthias Martinsohn.

Nach fünf Jahren gehört der CocoonClub, der Techno-Club und futuristisch gestylte Tanztempel im Industriegebiet von Fechenheim in Frankfurt Main weltweit zu den „Top 10 der Clubs“. Matthias Martinsohn (52), seit sieben Jahren Geschäftsführender Gesellschafter des CocoonClubs, sagt, dass bis zu 40 Prozent der Gäste des Clubs eigens aus europäischen Nachbarländern anreisen, aber auch aus Japan, Indien, Argentinien oder Brasilien, um den Club live zu erleben. Zum Gesamtkonzept gehören das Bed Restaurant „Silk“, in dem die Gäste auf weichen weißen Lederpolstern ein 13-teiliges Häppchenmenü zu sich nehmen, angelehnt an die asiatische und antike Esskultur. Chefkoch Mario Lohninger bekam für seine Kreationen im Silk-Restaurant einen Michelin-Stern. Nicht minder beliebt und kulinarisch interessant ist das Fine Dining Restaurant „Micro. Als „Botschaft“ der Mainmetropole beteiligt sich der CocoonClub gemeinsam mit den Tourismuswerbern der Stadt international an Messen. So nutzen die CocoonClub-Macher beim Marketing alle Kanäle, um Kunden und Gäste zu erreichen. Marketing übers Handy und Kooperationen mit Fluggesellschaften sowie Frankfurter Hotels sollen das Feiern im CocoonClub für auswärtige Gäste attraktiv und erschwinglich machen. Die Kreativität, Qualität und Nachhaltigkeit des CocoonClubs überzeugte auch die Jury des Warsteiner Preises für eine Nominierung in der Kategorie Beverage.

Mehr Informationen:
www.cocoonclub.net

 
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